1. September 2016/News

Hartford Courant: Der unbegründete Lärm des Gouverneurs von Maine rechtfertigt eine Entschuldigung

Reaktion von CT Dems: „Das Verhalten von Paul LePage ist unerträglich. Seine Kommentare waren unbestreitbar rassistisch. Der Courant Recht hat: Er muss sich sofort entschuldigen. Was wirklich inakzeptabel ist – aber in keiner Weise überraschend für die Partei von Trump – ist das völlige Schweigen der Republikaner von Connecticut zu diesem Thema. LePage hat unseren Staat auf ungerechtfertigte, faktenfreie und bigotte Weise beleidigt, aber dieselben Republikaner, die behaupten, einer „urbanen Agenda“ Priorität einzuräumen, schweigen angesichts des gegen unsere Gemeinschaften gerichteten Rassismus.

„Darüber hinaus ist es wichtig anzumerken, dass die Republikaner von Connecticut – auf Einladung von Senator Henri Martin – LePage letztes Jahr offen angenommen haben. Wo ist Senator Martin jetzt? Steht er weiterhin zu LePage? Insbesondere er muss sich Gehör verschaffen.“ – Leigh Appleby, Sprecher der Demokratischen Partei von Connecticut

Hartford Courant Leitartikel: Der unbegründete Lärm des Gouverneurs von Maine rechtfertigt eine Entschuldigung

Der Gouverneur von Maine schuldet ganz Connecticut – insbesondere den schwarzen und hispanischen Einwohnern von Waterbury – eine aufrichtige Entschuldigung.

Letzte Woche sagte Gouverneur Paul R. LePage, er habe einen Ordner mit Bildern von in Maine festgenommenen Drogendealern. „Ich werde Ihnen sagen, dass mehr als 90 Prozent dieser Bilder in meinem Buch, und es ist ein Ordner mit drei Ringen, schwarze und hispanische Menschen aus Waterbury, Connecticut, der Bronx und Brooklyn sind.“

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