11. Juni 2014/Pressemitteilungen

SEIN RUNNING MATE UNTERSTÜTZT DIE TEA PARTY, JOHN MCKINNEY AUCH?

Hartford, Connecticut – Mit der gestrigen Hauptniederlage des Mehrheitsführers Eric Cantor hat die Tea Party einen großen Schlag in den Arm bekommen. Erst vor ein paar Wochen als tot abgeschrieben, sind sie sehr lebendig, und das nicht nur in Virginia. Letzte Nacht erkannte David Walker – auch bekannt als „@DeficitRanger“ – auf Twitter die Kräfte an, die Dave Brat zu einem primären Sieg über Cantor geführt haben:

IMAGE – SEIN RUNNING MATE UNTERSTÜTZT DIE TEA PARTY, JOHN MCKINNEY AUCH_

Die Frage ist nun, wo steht Mr. Walkers Vizekandidat, John McKinney, auf der Tea Party? Zuvor hatten die republikanischen Führer in Washington die Tea Party desavouiert, die GOP-Gouverneurskandidaten in Connecticut jedoch nicht. Insbesondere John McKinney hat das den Patriots der Quiet Corner Tea Party gesagt er würde Connecticuts intelligentes, strenges und vernünftiges Waffengesetz aufheben.

Unterstützt Mr. McKinney diejenigen, die Eric Cantor verdrängt haben? Konkurriert er um die Unterstützung der Tea Party, nachdem er auf dem Parteitag der Republikaner kaum 15 Prozent der Unterstützung der Delegierten erreicht hat? Verbindet er sich mit der extremen Rechten und sucht ihre Unterstützung?

Hintergrund:

New London Day Editorial: „Keiner der Republikaner, die für den Gouverneur kandidieren, konnte sich dazu durchringen, den Extremisten abzuschwören“, die „die Regierung lahmlegen“. Im Oktober 2013 schrieb der New London Day in einem Leitartikel: „Und jetzt gibt es Anzeichen dafür, dass sich diese Infektion auf Connecticut ausbreitet. Während der jüngsten Krise um den Versuch der das Repräsentantenhaus kontrollierenden Tea-Party-Republikaner, die Regierung zu schließen, wenn sie Obamacare nicht ändern könnten, konnte sich keiner der Republikaner, die für das Gouverneursamt kandidieren, dazu durchringen, den Extremisten abzuschwören. Tom Foley, der republikanische Kandidat von 2010, sagte sogar: ‚Ich unterstütze, was sie tun.'“ [New London Day Editorial, 10/28/13]

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